Bei der Auswahl einer Tiefbrunnen-Tauchpumpe gehen Käufer oft davon aus, dass die Pumpenhöhe der Einbautiefe entsprechen sollte. Wenn beispielsweise eine Pumpe 100 Meter unter der Erde installiert wird, erscheint es vernünftig, eine Pumpe mit einer Förderhöhe von 100 Metern auszuwählen.
Jedoch sind Einbautiefe und Pumpenhöhe zwei unterschiedliche technische Parameter. Ihre Verwechslung kann zu unzureichendem Auslassdruck, übermäßigem Energieverbrauch, instabilem Durchfluss oder vorzeitigem Pumpenausfall führen.Was ist die Einbautiefe einer Tauchpumpe?Die Einbautiefe bezieht sich auf den vertikalen Abstand vom Brunnenkopf oder Bodenniveau zur installierten Position der Tauchpumpe.
Statischer Wasserspiegel
Dynamischer Wasserspiegel
Die Pumpenhöhe gibt die Energiemenge an, die die Pumpe dem Wasser zuführen muss, um Höhe, Rohrleitungswiderstand und den erforderlichen Auslassdruck zu überwinden. Sie wird in Wassersäulenmetern ausgedrückt.Für ein typisches Tiefbrunnensystem kann die erforderliche gesamte dynamische Förderhöhe wie folgt geschätzt werden:Gesamte dynamische Förderhöhe = Vertikaler Hub + Rohrreibungsverlust + Erforderlicher Auslassdruck
Als praktische Referenz gilt: 1 bar Druck entspricht ungefähr 10,2 Metern Wassersäule.
Beispiel für die Berechnung von Einbautiefe und Förderhöhe
Betrachten Sie ein Tiefbrunnen-Wasserversorgungsprojekt mit folgenden Bedingungen:
Statischer Wasserspiegel: 55 Meter unter der Erde
Dynamischer Wasserspiegel: 70 Meter unter der ErdePumpeneinbautiefe: 100 Meter
Erforderlicher Restdruck: 5 Meter
Der statische Wasserspiegel wird gemessen, wenn die Pumpe nicht in Betrieb ist. Sobald das Pumpen beginnt, sinkt der Wasserspiegel aufgrund der Grundwasserabsenkung normalerweise. Dieser Betriebswasserspiegel wird als dynamischer Wasserspiegel bezeichnet.
Die alleinige Verwendung des statischen Wasserspiegels kann den tatsächlichen Hub unterschätzen. Bei Brunnen mit erheblicher Absenkung kann dieser Fehler zu reduziertem Durchfluss, instabilem Betrieb oder Nichtlieferung von Wasser zum beabsichtigten Auslasspunkt führen.
Auch saisonale Änderungen sollten berücksichtigt werden. Wenn der Grundwasserspiegel in Trockenperioden sinkt, muss die Pumpe immer noch eine ausreichende Untertauchung aufrechterhalten und die erforderliche Förderhöhe liefern.
Informationen, die für eine korrekte Pumpenauswahl erforderlich sind
Stellen Sie dem Hersteller vor der Auswahl einer Tiefbrunnen-Tauchpumpe folgende Informationen zur Verfügung:
Statischer und dynamischer Wasserspiegel
Brunnentiefe und Innendurchmesser
Geplante Pumpeneinbautiefe
Leitungslänge, -durchmesser und -armaturen
Bei der Auswahl einer Tiefbrunnen-Tauchpumpe gehen Käufer oft davon aus, dass die Pumpenhöhe der Einbautiefe entsprechen sollte. Wenn beispielsweise eine Pumpe 100 Meter unter der Erde installiert wird, erscheint es vernünftig, eine Pumpe mit einer Förderhöhe von 100 Metern auszuwählen.
Jedoch sind Einbautiefe und Pumpenhöhe zwei unterschiedliche technische Parameter. Ihre Verwechslung kann zu unzureichendem Auslassdruck, übermäßigem Energieverbrauch, instabilem Durchfluss oder vorzeitigem Pumpenausfall führen.Was ist die Einbautiefe einer Tauchpumpe?Die Einbautiefe bezieht sich auf den vertikalen Abstand vom Brunnenkopf oder Bodenniveau zur installierten Position der Tauchpumpe.
Statischer Wasserspiegel
Dynamischer Wasserspiegel
Die Pumpenhöhe gibt die Energiemenge an, die die Pumpe dem Wasser zuführen muss, um Höhe, Rohrleitungswiderstand und den erforderlichen Auslassdruck zu überwinden. Sie wird in Wassersäulenmetern ausgedrückt.Für ein typisches Tiefbrunnensystem kann die erforderliche gesamte dynamische Förderhöhe wie folgt geschätzt werden:Gesamte dynamische Förderhöhe = Vertikaler Hub + Rohrreibungsverlust + Erforderlicher Auslassdruck
Als praktische Referenz gilt: 1 bar Druck entspricht ungefähr 10,2 Metern Wassersäule.
Beispiel für die Berechnung von Einbautiefe und Förderhöhe
Betrachten Sie ein Tiefbrunnen-Wasserversorgungsprojekt mit folgenden Bedingungen:
Statischer Wasserspiegel: 55 Meter unter der Erde
Dynamischer Wasserspiegel: 70 Meter unter der ErdePumpeneinbautiefe: 100 Meter
Erforderlicher Restdruck: 5 Meter
Der statische Wasserspiegel wird gemessen, wenn die Pumpe nicht in Betrieb ist. Sobald das Pumpen beginnt, sinkt der Wasserspiegel aufgrund der Grundwasserabsenkung normalerweise. Dieser Betriebswasserspiegel wird als dynamischer Wasserspiegel bezeichnet.
Die alleinige Verwendung des statischen Wasserspiegels kann den tatsächlichen Hub unterschätzen. Bei Brunnen mit erheblicher Absenkung kann dieser Fehler zu reduziertem Durchfluss, instabilem Betrieb oder Nichtlieferung von Wasser zum beabsichtigten Auslasspunkt führen.
Auch saisonale Änderungen sollten berücksichtigt werden. Wenn der Grundwasserspiegel in Trockenperioden sinkt, muss die Pumpe immer noch eine ausreichende Untertauchung aufrechterhalten und die erforderliche Förderhöhe liefern.
Informationen, die für eine korrekte Pumpenauswahl erforderlich sind
Stellen Sie dem Hersteller vor der Auswahl einer Tiefbrunnen-Tauchpumpe folgende Informationen zur Verfügung:
Statischer und dynamischer Wasserspiegel
Brunnentiefe und Innendurchmesser
Geplante Pumpeneinbautiefe
Leitungslänge, -durchmesser und -armaturen